Schwerpunkt

Netzwerke und Transfer

Transfer gelingt, wenn Wissen nicht nur veröffentlicht, sondern in passende Kontexte gebracht wird. Das Institut vernetzt Unternehmen, Fachpartner und Praxisakteure bundesweit.

Warum dieser Schwerpunkt für die deutsche Wirtschaft relevant ist.

Das Institut versteht Netzwerke als Arbeitsform. Es bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen, bündelt Erfahrungen und übersetzt fachliche Erkenntnisse in Formate, die wirtschaftliche Entwicklung praktisch unterstützen.

Dabei geht es um mehr als Austausch. Netzwerk- und Transferarbeit soll Bedarfe sichtbar machen, Kooperationen ermöglichen und dazu beitragen, dass Erkenntnisse aus Praxisprojekten in wirtschaftsnahe Strukturen zurückfließen.

Die bundesweite Ausrichtung schafft Anschlussfähigkeit über einzelne Regionen hinaus und eröffnet die Möglichkeit, Muster, Herausforderungen und Lösungsansätze aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen vergleichbar zu machen.

Bekannte Architektur in Berlin als Motiv für bundesweite wirtschaftliche Entwicklung

Transfer entsteht nicht durch Weiterleitung von Informationen, sondern durch belastbare Beziehungen zwischen passenden Akteuren.

Akteurslandkarte

Unternehmen, Fachpartner, Verbände, Kammern und Wirtschaftsförderungen werden danach verbunden, welche Perspektive sie zu einem Thema beitragen.

Dialogarchitektur

Arbeitskreise, Unternehmensrunden und Fachgespräche schaffen wiederkehrende Formate, in denen Bedarfe sichtbar und anschlussfähig werden.

Rückkopplung

Erkenntnisse aus der Praxis fließen zurück in Publikationen, Veranstaltungen und Förderformate, statt in Einzelprojekten zu versanden.