Netzwerk

Transfer entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenarbeiten.

Das Netzwerk des Instituts verbindet Unternehmen, Fachpartner, Verbände, Kammern und regionale Wirtschaftsförderungen. Es macht wirtschaftliche Bedarfe sichtbar und schafft Anschlussfähigkeit über einzelne Regionen und Branchen hinaus.

Das Institut denkt Wirtschaftsförderung als kooperative Infrastruktur.

Unternehmen

Perspektiven aus diesem Bereich tragen dazu bei, Transformationsfragen konkreter einzuordnen und praxisnahe Impulse bundesweit anschlussfähig zu machen.

Forschungseinrichtungen

Perspektiven aus diesem Bereich tragen dazu bei, Transformationsfragen konkreter einzuordnen und praxisnahe Impulse bundesweit anschlussfähig zu machen.

Hochschulen

Perspektiven aus diesem Bereich tragen dazu bei, Transformationsfragen konkreter einzuordnen und praxisnahe Impulse bundesweit anschlussfähig zu machen.

Verbände und Kammern

Perspektiven aus diesem Bereich tragen dazu bei, Transformationsfragen konkreter einzuordnen und praxisnahe Impulse bundesweit anschlussfähig zu machen.

Öffentliche Institutionen

Perspektiven aus diesem Bereich tragen dazu bei, Transformationsfragen konkreter einzuordnen und praxisnahe Impulse bundesweit anschlussfähig zu machen.

Regionale Wirtschaftsförderungen

Perspektiven aus diesem Bereich tragen dazu bei, Transformationsfragen konkreter einzuordnen und praxisnahe Impulse bundesweit anschlussfähig zu machen.

Kooperationen sollen fachlich relevant, praktisch nutzbar und institutionell anschlussfähig sein.

Das Institut kooperiert mit Akteuren, die wirtschaftliche Transformation nicht nur beobachten, sondern mitgestalten wollen. Dazu gehören Unternehmen mit konkreten Praxisfragen ebenso wie Fachpartner, wirtschaftsnahe Institutionen und regionale Wirtschaftsförderungen.

Kooperation bedeutet nicht zwangsläufig ein großes Projekt. Häufig beginnt sie mit Austausch, fachlicher Einordnung, einem gemeinsamen Dialogformat oder der Frage, welche Erkenntnisse aus der Praxis für andere Unternehmen nutzbar gemacht werden können.

Moderne Glasarchitektur in Berlin als Motiv für Vernetzung und Transfer

Netzwerkarbeit braucht wiedererkennbare Formate.

Fachdialoge
Arbeitskreise
Unternehmensrunden
Praxisimpulse
Pilotkontexte
Publikationsformate
Veranstaltungen
Partnergespräche

Kompakte Materialien machen den Einstieg in das Institutsnetzwerk sofort greifbar.

Für Unternehmen, Fachpartner, Verbände, Kammern und wirtschaftsnahe Institutionen stehen ein kurzer Mitglieder-Onepager und eine Präsentation bereit. Beide Materialien bündeln Nutzen, Formate und den nächsten Schritt für Organisationen, die wirtschaftliche Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit und Transformation aktiv mitgestalten wollen.